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Fasten tun die meisten zwischen Aschermittwoch und Ostern (auch oft Nichtchristen) auf Handy, Computer,  Fleisch, Zucker, Süßigkeiten, Alkohol, Rauchen und vieles mehr. Hier wird oft getestet ob man es kann ohne dem Zeug auszukommen und dann fällt man wieder in das gleiche Muster zurück.

Ich finde es grundsätzlich gut soetwas zu tun und selber zu merken das es funktioniert. Aber reicht das wirklich aus?

Heilfasten ist da schon etwas anderes, aber dazu komm ich auf einer der nächsten Seiten. Jetzt erst mal einige Dinge zum nachdenken und evtl. auch mal nachzukontrollieren.

Unsere Lebensmittel zum Beispiel, drehen Sie die Verpackungen mal bitte um und sehen Sie auf die Liste der Zutaten. Ich wollte eigenlich eine Liste hier mal mit reinstellen, ich lasse es. Aber schauen Sie sich die Grundnahrungsmittel doch mal an, was da alles drin ist um es lecker, locker, leicht und vor allem haltbar zu machen.

Tiere werden eingesperrt nicht zu 100 oder 1000, nein 10000 und mehr Tiere in einen Stall. Antibiotika werden verfüttert oder gespritzt. Noch mehr Hühner, macht noch mehr Eier und noch mehr Eier als Bio bringt diesenn Großbauern noch mehr Geld ein. Genau darum geht es doch, die Regale müssen voll sein und überall steht mittlerweile Bio drauf. Glaubt Ihr alles, was euch hier so weißgemacht wird? Dann schaut auf die Verpackung und die Zutaten, das liest sich wie ein Beipackzettel vom Arzneimittel, leider fehlen hier die Nebenwirkungen!

Fangt an darüber nachzudenken, was Ihr essen könnt, ob Ihr die Medikamente vom Arzt immer braucht und hört vorallem auf euer Gefühl oder wie ich es nenne "mein Bauchgefühl sagt mir....."

Kauft mal beim Nachbarn die Eier, Milch, Honig, Fleisch oder den Saft.

Denkt mal über euren Gesundheitszustand nach! Mir fällt auf, das immer mehr Menschen krank sind, Volkskrankheit Rückenschmerz, Knie, Bauch, Magen, Darm, Völlegefühl, Aufstossen, Burnout, Lernschwäche uvm.

Zur Zeit sieht es so aus, dass immer mehr Menschen auf einmal Krebs bekommen, gefühlt jeder zweite.  Ist das alles normal? Aber sind wir auch bereit etwas zu ändern? Wenn ja, dann lesen Sie hier weiter.

Wenn nicht, dann kann ich Ihnen auch nicht helfen.