Unterstützung für freie Schulen!

Minimal, doch optimal!

Fasten heißt lernen, genügsam zu sein; sich weigern, in Materie zu ersticken; sich von allem Überflüssigen lächelnd verabschieden. (Phil Bosmans)

Hauptsache flüssig!

1/4 Liter Saft, 1/4 Liter Brühe, 1/2 bis 1 Liter Tee und die übrige Menge mit Wasser.

Wasser: Quellwasser oder stilles Mineralwasser, mit wenig Zitronensaft gibt es etwas Abwechslung.

Tee: alle Kräutertees sind besser als als Früchtetees (Säuren), getrocknete lose Tees sind besser und leckerer.

Säfte: der Vitaminlieferant schlechthin, am besten Mittags zu sich nehmen, könnte sonst Verträglichkeitsprobleme geben. Gute Saft-Kombinationen: Gurke-Zitronensaft, Karotte-Apfelsaft, Apfel-Birnensaft, Orange-Grapefruitsaft oder Saisonobst   Säfte entweder selbst pressen oder gute ungesüßte Säfte aus Apotheke oder Reformhaus.

Gemüsebrühe: Frisches Gemüse ohne Salz kochen, diese Brühe können Sie gut eine Woche trinken, Gemüse heraus nehmen, entweder einfrieren oder anderen Familienmitgliedern geben. Ist auf jeden Fall auch sehr gesund. Sie können diese Brühe würzen mit Ingwer, Zimt, Cardamon, Galgant u. Bertram. 

Honig: Die tägl. Ration Honig (max. 2 TL.) geben Sie am besten in den Tee. Eine gute Qualität nutzen. Kohlenhydrate werden zugeführt sowie der typische Fastenatem vermieden.